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Bildleiste ARC Akademischer Ruderclub Berlin

Freie Ausbildungsplätze beim ARC

Ein Trainer-geleiteter Kompakt-Ruderkurs für Anfänger startet am Fr, 12. April 2024, mit Folgeterminen am 13. und 14. April, s. hier.
Am Tag der offenen Tür (So, 14. April) können Anfänger "Schnupperrudern" und sich für eine Ruder-Ausbildung anmelden.


Hallensport: Gymnastik auch früher

Jeweils am 1. und 3. Montag im Monat beginnt der ARC-Hallensport (in der Sporthalle des Heinz-Berggruen-Gymnasiums in der Bauernallee 4/5) mit Alex um 19:15 Uhr mit Gymnastik, Volleyball folgt danach um 20:15 Uhr.
Jeweils am 2. und 4. Montag im Monat beginnt mit es dem Volleyball-Training, ab 20:15 Gymnastik mit Carsten. 


Ergocup in Grünau

Der ARC/Turbine-Ergocup startete am 24. Januar zum wiederholten Mal im ARV-Clubhaus an der Dahme. Die winterlichen Außentemperaturen waren schnell vergessen, denn die Teilnehmer kamen auf den Ergometern schnell in Fahrt.

Zunächst starteten die Junioren von Turbine Grünau, danach die Senioren - hier mit ARC-Beteiligung. Ralf Kornhuber errang dabei den 1. Platz der Männer, 83,5 Sekunden (mit Zeitgutschrift) waren nicht zu toppen. Die Teilnehmer und Helfer versammelten sich anschließend im großen Saal zum Gruppenfoto, die Gewinner des Ergocups konnten den Wanderpokal in Empfang nehmen.

Fotos: Kay Draheim
(WAu 5.1.2024)          



"Rechtsextremistisches Denken ist unvereinbar mit den Werten des Sports"

Stellungnahme des Landessportbunds Berlin:
 
Wir treiben miteinander Sport, wir sprechen miteinander – egal, wo wir geboren sind, welche Religion wir haben oder welche Herkunft. Im und durch den Sport bringen wir Menschen zusammen. Alter, mögliche Behinderungen oder Beeinträchtigungen und sexuelle oder geschlechtliche Identität spielen keine Rolle.

Wir haben Platz für alle – aber wir haben keinen Platz für Rechtsextremismus.

Sport verbindet – Rechtsextremismus spaltet. Im Sport zählen Respekt, Fairplay und Teilhabe. Werte, die eine Gesellschaft ausmachen und prägen, in der alle Menschen ihren gleichberechtigten Platz haben. Der Landessportbund Berlin und die Sportjugend Berlin haben 2022 in ihrer Positionierung gegen Rechtsextremismus eindeutig festgestellt: „ Wir grenzen uns klar von politischen Organisationen und Bewegungen ab, die diese Werte nicht teilen. Die Abwertung von Menschen steht im Widerspruch zum internationalen und weltoffenen Wesen des Sports.“

LSB-Präsident Thomas Härtel stellt klar: „Mit dieser Positionierung sprechen wir für den Sport in Berlin. Der Sport will den Dialog. Er hat die starke Kraft, Menschen zusammen zu bringen, über alle Grenzen hinweg. Denjenigen, die den Dialog verweigern, die Menschen ausgrenzen und ihnen ihre Rechte absprechen wollen, stellen wir uns mit aller Macht entgegen. Der Sport stärkt unsere Zivilgesellschaft, er stärkt mit seinen Werten unsere demokratische Gesellschaftsordnung. Dafür kämpfen wir mit ebenso großem Einsatz wie für Punkte, Tore und Bestleistungen. Rechtsextremistisches Denken ist unvereinbar mit den Werten des Sports.“

Die Positionierung des Landessportbunds Berlin gegen Rechtsextremismus auf der Website des LSB: https://www.lsb-berlin.de/unser-verband/wir-ueber-uns/positionierungen



Jahresauftakt mit Winterwanderung und Buffet

Zum ARC-Neujahrsempfang kam ein großer Teil der Aktiven ins gut geheizte Clubhaus.
Das Buffet stand unter dem Motto der geplanten Saale-Wanderfahrt "zwischen Naumburg und Halle". Da durften Halloren-Kugeln und Käseauswahl nicht fehlen. Da fast jede(r) etwas beisteuerte, war das Buffet immer gut gefüllt.
Der Club-Vorsitzende Christian Hoffmann begrüßte die Teilnehmer und das Jahr 2024 mit einer trockenen Rotkäppchen-Auswahl.
Ruderwartin Martina und die Leiter der geplanten Wanderfahrten stellten das umfangreiche Fahrtenprogramm für 2024 vor, danach konnten die ersten Anmeldungen vorgenommen werden.
Auch an einigen Regatten wollen ARCer teilnehmen, aber in den Rennbooten sind noch viele Plätze frei.
Nach den vielen Kalorien und Informationen war eine Wanderung durch die Tiefwerder Wiesen angesagt, doch hinter dem ersten Steg führte der geplante Weg ins knietiefe, eiskalte Havelwasser. Der hohe Wasserstand erzwang zunächst eine Route am Rand, bevor doch noch ein fast trockener Weg zum "Gmünd" der Havel gefunden wurde. Gut, dass danach immer noch einige Happen auf dem Buffet lagen!


(WAu 13.1.2024)


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